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Britiske Krypto-Unternehmen skal overholde Travel Rule fra september

Krypto-Unternehmen in Großbritannien müssen Travel Rule ab 1. September einhalten

Ab dem 1. September müssen Krypto-Unternehmen im Vereinigten Königreich die Regeln der Financial Action Task Force (FATF) zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einhalten. Dies hat die britische Financial Conduct Authority (FCA) am 17. August in einer entsprechenden Mitteilung bekannt gegeben. Die Regeln, auch bekannt als Travel Rule, fordern von Krypto-Dienstleistern (VASPs), bestimmte Kundendaten an die Behörden weiterzugeben, um verdächtige Geldbewegungen zu erkennen.

Durchsetzung der Travel Rule seit Juli 2022 vorgesehen

Um die Travel Rule umzusetzen, hat das Vereinigte Königreich bereits im Vorfeld ein Gesetz verabschiedet, das eigentlich seit Juli 2022 in Kraft sein sollte. Von britischen Krypto-Unternehmen wird erwartet, dass sie die Regel spätestens bis zum 1. September vollständig umsetzen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie Kryptowährungen in das Vereinigte Königreich oder in Länder senden oder empfangen, die die Travel Rule bereits umgesetzt haben. Unternehmen, die Drittanbieter nutzen, sind ebenfalls verpflichtet, sicherzustellen, dass die Vorschriften eingehalten werden.

Maßnahmen bei Transaktionen mit Ländern ohne Travel Rule

Bei Transaktionen mit VASPs in Ländern, die die Travel Rule nicht umgesetzt haben, müssen die Unternehmen, die die Überweisung veranlassen, entsprechende Maßnahmen ergreifen. Ziel ist es herauszufinden, ob der Empfänger Informationen in irgendeiner Weise erhalten kann und diese Informationen im Anschluss zu sammeln und zu speichern. Wenn ein britisches Krypto-Unternehmen Empfänger einer solchen Überweisung ist, muss es sorgfältig prüfen, warum die FATF-Vorschrift im Land des Absenders nicht umgesetzt wird, bevor Gelder weitergeleitet werden.

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Travel Rule dient der Transparenz bei Krypto-Transfers

Die Travel Rule wurde entwickelt, um mehr Transparenz bei Krypto-Transfers zu schaffen. Dadurch soll es Kriminellen erschwert werden, Kryptowährungen für illegale Aktivitäten zu nutzen. Die FATF, eine internationale Task-Force, die im Jahr 1989 von der G7 gegründet wurde, führte die Travel Rule 2012 für traditionelle Finanzinstitute ein und weitete sie 2019 auf VASPs aus. Allerdings wurde die Regel bisher nur von weniger als der Hälfte der untersuchten Länder umgesetzt.

Regulierung von Krypto-Dienstleistern in Großbritannien

Krypto-Dienstleister in Großbritannien stehen vor wachsenden regulatorischen Anforderungen. Im Oktober treten zum Beispiel neue Marketingstandards der FCA in Kraft. Die FCA veröffentlichte im Februar zudem ein Konsultationspapier über eine umfassende Regulierung von Kryptowährungen.

Quelle: U.K. Financial Conduct Authority

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