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Friend.Tech: Den nye Twitter-udvidelse, der tillader handel med tokeniserede aktier og giver adgang til eksklusivt indhold, oplever en enorm efterspørgsel

Die Social Media dApp Friend.Tech geht in den letzten Tagen durch die Decke. Es handelt sich um eine Erweiterung für Twitter, die den Handel von Personen-Aktien erlaubt und Zugang zu exklusiven Inhalten bietet. Obwohl das Prinzip nicht neu ist, scheint es bei Nutzern eine große Nachfrage zu geben.

Daten von DeFiLlama belegen: Friend.Tech ist das drittgrößte Krypto-Projekt nach Gebühren. Im Tagestrend zahlten Nutzer ganze 1,42 Millionen US-Dollar. Mehr Gebühren sammelten im gleichen Zeitraum nur die Ethereum-Blockchain mit 3,33 Millionen und der Liquid-Staking-Dienst Lido mit 1,54 Millionen US-Dollar ein. Mit rund 708.000 US-Dollar verwandelt die dApp etwa die Hälfte der Gebühren in Einnahmen.

Aber was ist Friend.Tech überhaupt? Es handelt sich dabei um eine neue Social Media dApp, die auf Base aufbaut – der jüngst von Coinbase veröffentlichten Blockchain, die als Skalierungslösung für Ethereum dient. Friend.Tech erweitert die Funktionen des Kurznachrichtendienstes Twitter. Nutzer, welche die Erweiterung installiert haben, können über die Profile weiterer Anwender tokenisierte Aktien handeln.

Außerdem können Nutzer den Zugriff auf exklusive Inhalte und Chaträume erlangen. In den letzten Tagen erfreute sich Friend.Tech unter Twitter-Nutzern großer Beliebtheit. Seit dem Start der dApp in eine geschlossene Testphase am 10. August nutzten rund 70.000 Personen den Dienst. Zusammen generierten sie ein Handelsvolumen von 16.200 Ether oder 28 Millionen US-Dollar, wie Daten von Dune Analytics zeigen. Um Friend.Tech zu nutzen, benötigen Interessenten eine Einladung.

Welche Aktien kann man über Friend.Tech handeln?

Über Friend.Tech lassen sich nicht etwa Unternehmensanteile handeln, sondern Aktien, die im übertragenen Sinne einen Anteil an einem Twitter-Profil darstellen sollen. Der Erwerb ist nur dann möglich, wenn das gewünschte Profil selbst bei Friend.Tech angemeldet ist. Nutzer erwerben dann einen Anteil, um mit der Person in direkten Kontakt treten zu können. Die Persönlichkeit kann dafür wiederum exklusive Inhalte bereitstellen, die dann nur zahlenden Nutzern zugänglich sind.

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Influencern gibt Friend.Tech somit die Option, Inhalte über Twitter auf eine neue Art und Weise zu monetarisieren. Bisher ist das Interesse durchaus groß. Cobie, der vom UpOnly Podcast bekannt ist, war unter Nutzern zumindest bis zum 16. August am beliebtesten. Er verkaufte seine Anteile für 1,22 ETH oder 2.040 US-Dollar. Seit letztem Freitag erhalten Nutzer der Testphase einen wöchentlichen Airdrop. Über die nächsten sechs Monate will Friend.Tech diese Airdrops fortsetzen. Die Vollveröffentlichung der App ist demnach noch einige Monate entfernt.

So können Anteilseigner Geld verdienen

Nicht nur Influencer können über Friend.Tech Einnahmen generieren. Auch Anteilseigner der Aktien können mit ihren Investitionen Geld verdienen. So ist es Nutzern möglich, vom steigenden Kurs einer Aktie zu profitieren. Außerdem werden passive Einnahmen ausgeschüttet. Nutzer erhalten fünf Prozent des Volumens der Aktie als Belohnung. In der ersten Woche zahlte die Web3-Anwendung so 650.000 US-Dollar an Anteilseigner aus. Das Handelsvolumen lag in dieser Zeit bei 13,25 Millionen US-Dollar.

Das Twitter-Overlay ist nichts Neues

Die Idee, Nutzern den Handel über ein solches Twitter-Overlay zu erlauben, ist nichts Neues. Unter dem Namen BitClout startete im März 2021 ein ähnliches Projekt, das ebenfalls sehr rasch Aufmerksamkeit erlangte. Der wesentliche Unterschied: BitClout baut auf eine eigene Blockchain namens DeSo. Base ist als Skalierungslösung für Ethereum im Vergleich das naheliegendere Produkt. BitClout konnte früh bekannte Investoren begeistern – etwa Pantera Capital, A16Z, Coinbase, die Winklevoss-Brüder und Sequioa Capital. Das Projekt erhielt 100 Millionen US-Dollar an Startkapital durch die Risikokapitalgesellschaften. Eine verbesserte Version der App kündigten die Entwickler im April unter dem Namen BitClout 2.0 an.

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Über Plattformen wie Patreon, Ko-Fi oder Buymeacoffee vertreiben Medienschaffende gern Premium-Inhalte. Dank dApps wie BitClout oder Friend.Tech können sie ihre Audienz aber auch auf ihren nativen Plattformen erreichen.

Quellen: dune.com

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