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Sikkerheden mellem Ripple (XRP) og den amerikanske SEC forventes at tage lang tid: SEC har anmodet om ‘midlertidig appel’ mod den hidtidige dom, Ripple havde ønsket at afvise.

Der Gerichtsstreit zwischen Ripple (XRP) und der US-Börsenaufsicht SEC

Der Gerichtsstreit zwischen Ripple (XRP) und der US-Börsenaufsicht SEC wird wohl noch eine Weile dauern. Die SEC hat eine “vorläufige Berufung” gegen das bisherige Urteil beantragt, dem Ripple widersprechen wollte.

Weit über die USA hinaus erregte die erste Entscheidung im Prozess der US-Börsenaufsicht SEC gegen Ripple (XRP) Mitte Juli große Aufmerksamkeit. Der juristische Streit dreht sich im Wesentlichen darum, ob die SEC das Recht hat, Kryptowährungen wie XRP zu regulieren. In der ersten Entscheidung wurden Ripple und XRP vom Vorwurf freigesprochen, unerlaubt Wertpapiere (“Securities”) an private Anleger verkauft zu haben. Die SEC will jedoch erreichen, dass diese Einschätzung zurückgenommen wird.

Nun hat sich prozessual ein kleiner Fortschritt ergeben, der der SEC entgegenkommt. Richterin Analisa Torres in New York hat die “vorläufige Berufung” angenommen, wie Prozessbeobachter James Filan öffentlich macht. Allerdings bedeutet dies noch nicht, dass es tatsächlich zu einem Berufungsverfahren kommt. Zuvor sind die Parteien aufgefordert, bis zum 8. September Stellung zu beziehen.

Ripple hatte versucht, eine Berufung von vornherein zu verhindern. Auch CEO Brad Garlinghouse und Vorstandsmitglied Chris Larsen sind betroffen. Sie sollen sich auch in einem zweiten juristischen Verfahren verantworten, das sich um XRP-Verkäufe an institutionelle Investoren dreht. Es herrscht Uneinigkeit darüber, ob ein Berufungsverfahren für XRP dieses zweite Verfahren aussetzen könnte. Ripple-CEO Garlinghouse erinnert daran, dass all die juristischen Spitzfindigkeiten nichts am legalen Status von XRP ändern. Ripples Kryptowährung bleibt für private Anleger und Sekundärmärkte in den USA zugelassen.

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Die Märkte reagieren jedoch nervös. Die XRP-Preiskurve hat sich aufgrund der aktuellen prozessualen Neuigkeiten um rund 16 Prozent ins Minus gedreht und damit allgemeine Negativtrends übertroffen.

Fazit: SEC kämpft weiter gegen Ripple und XRP

Die Signalwirkung des Gerichtsstreits zwischen Ripple und der SEC ist beachtlich, und die Situation wird durch die Möglichkeit mehrerer zukünftiger Verhandlungsorte nur noch komplizierter. Ripple geht zwar knapp als Gewinner in die zweite Runde der Prozesse gegen die SEC, muss jedoch damit rechnen, dass der Kampf noch lange nicht vorbei ist. Die US-Justiz arbeitet langsam und gründlich. Bei Investitionsentscheidungen im Zusammenhang mit XRP und Ripple müssen wir uns daher stets der Prozessrisiken bewusst sein.

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